Unser Nessi-Logo – wer kennt es nicht!
Aber woher kommt es eigentlich? Und seit wann gibt es Nessi schon?
Und wer weiß noch Details zu diesen Logos?
Schreibt einfach einen Kommentar!
Und hier noch einige Ergänzungen von Nils:
Unser Nessi-Logo – wer kennt es nicht!
Aber woher kommt es eigentlich? Und seit wann gibt es Nessi schon?
Und wer weiß noch Details zu diesen Logos?
Schreibt einfach einen Kommentar!
Und hier noch einige Ergänzungen von Nils:
Erfolgreiche Jugendweltmeisterschaft in Tomsk
—————————————————————————————————
Sieben Medaillen bei einer Jugendeuropameisterschaft. Das gab es seit 1998 nicht mehr.
Eine sagenhafte Weltmeisterschaft im russischen Tomsk liegt hinter den Nachwuchs-Finswimmern des VDST.
Mit zwei Gold-, einer Silber- und vier Bronzemedaillen haben die neun jungen Athleten das beste Ergebnis seit 1998 erzielt. Vor 19 Jahren hatten die Finswimmer schon einmal sieben Medaillen bei einer Jugendeuropameisterschaft geholt.
Rekorde über Rekorde: Ein Jugendeuroparekord, ein Deutscher Rekord, acht Deutsche Jugendrekorde, jede Menge Altersklassenrekorde, persönliche Bestzeiten am laufenden Band und Finalteilnahmen, so viele wie noch nie bei einer JWM, sind die Bilanz unseres jungen Teams um Bundesnachwuchstrainerin Ute Goldberg und Co-Trainer Reiner Dietze aus Dresden.
Mit einer der beiden Goldmedaillen sorgte Michele Rütze von der SG Dresden bei den internationalen Titelkämpfen für eine faustdicke Überraschung – eine Leistung, die zuletzt vor 16 Jahren einer Finswimmerin des Verbandes Deutscher Sporttaucher gelungen war. Micheles Trainer Reiner Dietze, der als Co-Trainer vor Ort war, war nach dem Rennen einfach nur “superglücklich“. Seine Planung der letzten Jahre war zu 100 Prozent aufgegangen und mit dem Titelgewinn seines Schützlings sogar noch übertroffen worden.
Autorin: VDST-sporttaucher 1/2018 / Christin Müller / Pressesprecherin / VDST-Leistungssport
————————————————————————————-


Das Weihnachtstauchen ist nun schon wieder Geschichte. Es war rege besucht und hat wieder viel Spaß gemacht, sowohl unter als auch über Wasser. Viele Hände haben vorbereitet und geholfen; wir können sagen eine gelungene Clubveranstaltung. Im nächsten Jahr werde ich die Anmeldung exakter aufteilen, damit nicht zu wenig Leute vor dem Abendbrot sitzen.
Wer sich schon immer mal den Aufbau und die Funktionsweise eines kompensierten, unbalancierten, membrangesteuerten, zweistufigen Einschlauchreglers mit DIN-Anschluss und einem Upstream-Ventil in der ersten sowie Downstream-Ventil mit Injektorwirkung in der zweiten Stufe (alias Cyklon 300) anschauen wollte, kann dies nun Dank der Spende des Reglers von Hartmut Püschel und etwas vorweihnachtlicher Laubsägearbeiten im Geräteraum tun!
Am ersten Septemberwochenende trafen sich die Männer des TCDM e.V. mit der Freiwillige Feuerwehr Putzkau. Gemeinsam haben wir eine Rettungsübung durchgeführt. Es wurde ein verunglückter Taucher aus dem Steinbruch geborgen. Das Schnellboot-Nessi zog den Taucher aus dem Wasser und die Kameraden der Feuerwehr hoben ihn durch luftige Höhen auf die sichere Anhöhe. Die Feuerwehr hat ebenfalls Fotos von unserer Aktion veröffentlicht.
Traditionell haben wir uns mit reichlich Hackepeterbrötchen gestärkt. Zu späterer Stunde gab es ein leckeres Spanferkel.
Schön das von uns viele da waren und auch Petrus, zum meteorologischer Herbstanfang, wohl gesonnen war ☀️.
Ein wunderschönes, lustiges „Frühlings-Faschingstauchen“ mit Sonnenbrand und vielen kreativen Kostümen.
Impressionen und Höhepunkte des alljährlichen Weihnachtstauchen.
Der Tauchsportklub Dresden-Nord musste dieses Jahr mit seinem OT-Wettkampf von Pratschwitz nach Pahna ausweichen. Nach dem Ersatzquartier Sandersdorf in 2015 bekommt der Begriff Wanderpokal eine völlig neue Bedeutung…
Maik hat beim Parallelkurs seinen deutschen Meister erfolgreich verteidigt und wieder gewonnen. Nadja hat sich mit Maggy von Nord ein Kopf-an-Kopf Rennen geliefert, wobei im Final beide das Tor verpasst haben – aber das ist halb so schlimm, denn Punkte gibt es leider kaum.
Im M-Kurs gab es 2., 3., 4., 5., 7. und 12.Plätze und beim 5-Punktekurs ging es dann mit 2., 3., 4., 6., 8. und 11. Plätzen weiter – defekte Kompen und verklemmte Zählwerke hatten ihren Anteil an den Ergebnissen.
Das Wetter hat uns auch auf eine Probe gestellt. Zum Mittagessen am Samstag hatte niemand mehr trockenen Klamotten. Ab dann gingen wir halt gleich im Neopren übers Gelände.
Wenigstens haben wir alle Punkte gefunden 😉 und das hat für 4. und 7. Plätze in der Mannschaftswertung gereicht.
Versuch einer zeitlichen Einordnung:
– GST
– Nessi mit Blumen (Submariner München?)
– Nessi von 1988 (Ini?)
– Weltkugel mit Hai (Ini) … habe ich im Tauchturm Berlin wiedergefunden
– „bei uns wird jeder gerettet” (Ini)
– mit Rettungsring (Ini) für die Kindergruppe
– der „kackende” Taucher (Ini?)
– LVS-Logo (Ini)
– die Biene (Ini) für OT-Mannschaft
– Tauch-Schisha (Jugendgruppe 2000)
– Nessi aufgearbeitet (basierend auf den Nessi von 1988)
– Nessi aufgearbeitet mit Schriftzug
– Nessi aktuell
– Sonderausgabe “30 Jahre OTTO-Pokal”